FAQ

  1. Wie installiere ich das Barcode-Programm?
  2. Ist das Programm die Lösung für mein Barcode-Problem?
  3. Welche Drucker werden unterstützt?
  4. Welche Barcode-Typen werden unterstützt?
  5. Wird 'Microsoft Windows' unterstützt?
  6. Gibt es sonstige Limitierungen?
  7. Warum sehe ich keine Barcodes?
  8. Wie funktioniert die  Registrierung?
  9. Gibt es ein Rabatt-System?

 

Wie installiere ich das Barcode-Programm?

  1. Laden Sie das passende Software-Paket für ihr Betriebssystem herunter. Sie können es in irgendein Verzeichnis Ihres Systems laden. Notieren Sie sich die genaue Dateigröße, die auf der Download-Seite angezeigt wird..
  2. Wenn der Download abgeschlossen ist, vergleichen Sie die Dateigröße mir der Angabe auf der Download-Seite um sicherzustellen, dass beide Dateien identisch sind.
  3. Entpacken Sie das Software-Paket auf dem Zielsystem als user root:
    a) File-Endung = tgz? tar -xvf <filename>.tgz
    b) File-Endung = tar.Z? uncompress <filename>.tar.Z
    und dann: tar -xvf <filename>.tar
  4. Nun versuchen Sie, die Hilfe-Seite des Programms durch Eingabe von  ./barcode -h aufzurufen.
  5. Wenn sich die Hilfe-Seite ohne irgendwelche Warnhinweise öffnet, ist alles in Ordnung.
  6. Die Ausführung von example.sh sollte nun eine Datei example.pcl erzeugen. Diese Datei enthält verschiedene Demo-Barcodes und kann direkt auf jedem PCL-Drucker ausgegeben werden  (z.B. auf den Drucker myprinter durch lp -oraw -dmyprinter example.pcl).  Das gedruckte Ergebnis sollte der mitgelieferte PDF-Datei example.pdf entsprechen.
  7. Wenn Sie hierzu irgendwelche Fragen oder Problemen haben, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
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Ist das Programm die Lösung für mein spezielles Barcode-Problem?

Wenn Sie nach der Lektüre der Programmbeschreibung nicht wissen, ob das Programm das Richtige für Sie ist, schreiben Sie eine kurze Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit Ihrer Problemstellung und Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine Antwort.

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Welche Drucker werden unterstützt?

BARCODE unterstützt derzeit für den 1D- und 2D-Barcodedruck alle Drucker, die die Druckersprache PCL 5e von Hewlett Packard* verstehen. Dies sind z.B. fast alle gängigen Laserdrucker auf dem Markt. Für den Ausdruck von 1D-Barcodes werden außerdem Epson*-kompatible Nadeldrucker unterstützt.

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Welche Barcode-Typen werden unterstützt?

In der aktuellen Version 4.0 unterstützt BARCODE die folgenden Typen:

  • QR Code (2D)
  • Datamatrix (2D)
  • Codabar (auch 'Code 2of7' genannt)
  • Code39 (auch 'Code 3of9' genannt)
  • Code39 extended
  • Code128
  • GS1-128 (EAN128)
  • GTIN-13 / EAN-13
  • GTIN-12 / UPC-A
  • Interleaved 2of5
  • MSI / Modified Plessey

(hier ein PDF Beispiel).

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Wird 'Microsoft Windows' unterstützt?

Die Antwort ist kurz und bündig: Nein! 
BARCODE eignet sich aufgrund seiner speziellen Arbeitsweise in erster Linie für UNIX-artige Betriebssyteme wie z.B. Linux.

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Gibt es sonstige Limitierungen?

In der aktuellen Version gibt es folgende Grenzen, die auf Wunsch erweitert werden können:

  • maximale Anzahl Barcode-Daten = 13.880 (QR-Code)
  • maximale Anzahl Klartext-Zeichen = 256
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Warum sehe ich keine Barcodes?

Eine der häufigsten Ursachen für fehlerhafte oder fehlende Barcodes liegt  in der unterschiedlichen Interpretation der Zeilenenden. So liefern Unix-artige Systeme am Zeilenende gewöhnlich nur das sogenannte "Linefeed" <LF>, während unter MS-Windows, DOS, CP/M etc. vorher zusätzlich noch ein "Carriage Return" <CR> eingefügt wird. 

Einige Drucker sind nun so konfiguriert, daß sie das <CR> vor dem <LF> erwarten.  Das <CR> sorgt dafür, daß die aktuelle Druckpostion an den Anfang der Zeile positioniert wird, das <LF> bewegt dann die aktuelle Druckpostion senkrecht um 1 Zeile nach unten. Fehlt nun in den Druckdaten das <CR>, so wird die Druckposition nicht an den Anfang der neuen Zeile zurückgestellt sondern nur vertikal auf die nächste Zeile. Hier wird dann einfach von der aktuellen Spaltenposition an fortgeschrieben. So gerät die aktuelle Druckposition immer weiter an den rechten Seitenrand und schließlich außerhalb des sichtbaren Bereiches.

Dieses Problem kann z.B. auf die beiden folgenden Arten gelöst werden:

1. <LF> → <CR><LF> Translation im Drucker (einfachste Lösung)
Man bringt den Drucker dazu, bei jedem empfangenen <LF>-Zeichen automatisch ein< CR> anzuhängen. Wie man diese Einstellung vornimmt, sollte im Handbuch beschrieben sein. 

2. <LF> → <CR><LF> Translation mit Hilfe eines Programms
Man erweitert auf dem Unix-Rechner das Kommando zum Ausdruck des Barcodes um einen Befehl, der ein <CR> in jeder Zeile einfügt. Dieser "Befehl" -nennen wir ihn unix2dos- ist ein kleines Script mit folgendem Inhalt:

awk '{printf "%s\r\n",$0}' $1

Damit lautet der neue Befehl zum Ausdruck des Barcodes z.B.:

cat example.txt | ./barcode | ./unix2dos | lpr -o raw

Die zu druckenden Daten werden also zunächst noch einmal durch das  zusätzliches Programm 'gepipet'.

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Wie funktioniert die Registrierung ?

Wenn Sie mit der Funktion des Programms zufrieden sind und es für Ihren speziellen Anwendungsfall einsetzen möchten, müssen Sie es registrieren lassen. Sie erhalten anschließend einen individuellen Registrierungsschlüssel, der als Parameter dem BARCODE-Programm mitgegeben wird. Dieser Schlüssel hebt die Beschränkungen der Testversion auf. Die genauen Konditionen finden sie hier.

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Gibt es ein Rabatt-System ?

Bei Abnahme mehrerer Lizenzen wird Ihnen einen individuell ausgearbeiteter Rabatt angeboten.
Bitte fragen Sie nach!

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